Kooperation statt Konfrontation
Der Kontakt zu Schulen und LehrerInnen ist uns ein Anliegen, nicht zuletzt deshalb, weil wir das betroffene Kind in den Mittelpunkt unseres therapeutischen Konzeptes stellen und von allen Seiten dafür sorgen wollen, dass es eine Entlastung seiner Situation empfindet, ohne dabei als "krank" oder "Versager" etikettiert zu werden.
Wir bieten uns in der therapeutischen Situation als vermittelnder Kontakt an, wir führen Fortbildungen an Schulen durch mit dem Ziel, Lehrern und Lehrerinnen mehr Information über die Erkennungsmöglichkeiten einer Legasthenie und Methoden der Binnendifferenzierung im Unterricht zukommen zu lassen.
Legasthenie-Erlasse der einzelnen Länder
Die in unserer Region relevanten Länder Baden-Württemberg und Bayern haben bezüglich der Berücksichtigung einer LRS für die Schule besondere LRS-Erlasse veröffentlicht,
die hier als PDF-Datei auch zum Download einsehbar sind.
Die Erlasse unterscheiden sich je nach Bundesland und spiegeln oft deutlich die bildungspolitische Einstellung der jeweiligen Länder zum Thema Legasthenie. Sie sind an jeder Schule vorhanden und sollten dort auch einsehbar sein. Das sie durchaus auch inhaltlich kritisch hinterfragt werden dürfen,
zeigt ein Brief des Instituts für Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin an das bayerische Kultusministerium.
PDF-Dokumente
Diese Dokumente können Sie ohne Probleme herunterladen und ausdrucken.
Es reicht, wenn Sie auf den untenstehenden Link klicken, um den nötigen Plug-In „Acrobate Reader“ zu erhalten.
Folgen Sie anschliessend den Online-Anweisungen.
|
|